
Schwarzer Tee und Rosenblüten verbinden sich zu einer duftigen Spezialität mit lieblich süßem Geschmack und zartem Rosenduft. Traditionell werden die Rosenblüten mit dem Tee vermengt und anschließend wieder ausgesiebt – so nimmt der Tee sein feines Rosenaroma auf.
Zubereitung:
Ziehzeit: 2-4 Minuten, Dosierung: 1-2 Teelöffel, Aufgusstemperatur: 100°C (mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen)
Nährwerte pro 100 ml Tee (bei einer Zubereitung von 3 g Tee mit 200ml Wasser) durchschnittlich
| Energie |
4 kcal / 1 kJ |
| Fett |
< 0,1 g |
| – davon gesättigte Fettsäuren |
< 0,1 g |
| Kohlenhydrate |
0,1 g |
| – davon Zucker |
0,1 g |
| Eiweiß |
0,2 g |
| Salz |
< 0,01 g |
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Der Duft von Bratapfel und feiner Mandel erinnert an gemütliche Wintertage. Fruchtige Apfelstücke und süße Weinbeeren treffen auf die frische, sanfte Note von China Sencha. Rosenblüten runden die Mischung mit einem zarten floralen Akzent ab – ein aromatischer Genuss, der die Winterzeit besonders schmecken lässt.
Zubereitung:
Ziehzeit: 2-3 Minuten, Dosierung: 1-2 Teelöffel, Aufgusstemperatur: 70-80°C
Nährwerte pro 100 ml Tee (bei einer Zubereitung von 3 g Tee mit 200ml Wasser) durchschnittlich
| Energie |
1 kcal / 5 kJ |
| Fett |
< 0,1 g |
| – davon gesättigte Fettsäuren |
< 0,1 g |
| Kohlenhydrate |
< 0,1 g |
| – davon Zucker |
< 0,1 g |
| Eiweiß |
0,2 g |
| Salz |
< 0,01 g |
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Wenn draußen die Winterluft klar und kühl ist, entfaltet diese Mischung ihren warmen, einladenden Charakter: Süß-fruchtiger Apfel und sonnige Orange verbinden sich mit dem würzigen Duft von Zimt. Pu Erh schenkt dem Aufguss eine vollmundige Basis – für genussvolle Momente, die an winterliche Geborgenheit erinnern.
Zubereitung:
Ziehzeit: 3-5 Minuten, Dosierung: 1-2 Teelöffel, Aufgusstemperatur: 100°C (mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen)
Nährwerte pro 100 ml Tee (bei einer Zubereitung von 3 g Tee mit 200ml Wasser) durchschnittlich
| Energie |
9 kcal / 2 kJ |
| Fett |
< 0,1 g |
| – davon gesättigte Fettsäuren |
< 0,1 g |
| Kohlenhydrate |
< 0,1 g |
| – davon Zucker |
< 0,1 g |
| Eiweiß |
< 0,2 g |
| Salz |
< 0,01 g |
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Ein gutes Lebensmittel erzählt nicht nur vom Geschmack, sondern auch von seinem Ort. Honig Hoheluft 200g bringt diese Nähe ins Glas: Es ist Hamburger Stadthonig von einem Bienenstock auf einem Hausdach an der Hoheluftchaussee. Kein Tee, sondern naturbelassener Honig – mit einer Geschichte, die mitten in der Stadt beginnt.
Ein Bienenstock über der Hoheluft
Im Frühling und Sommer ist der Bienenstock auf einem Hausdach nahe der St.-Markuskirche zu finden. In den Wintermonaten verbringen die Bienen ihre Zeit an einem anderen Ort, denn auf dem Dach wird es dann zu feucht und zu kalt. So gehört der Wechsel der Jahreszeiten ganz selbstverständlich zur Herkunft dieses Stadthonigs.
Der Honig kommt direkt vom Imker aus der Nachbarschaft. Er wird als unverarbeitet und naturbelassen beschrieben. Das gibt seiner Herkunft Raum: Statt einer aufwendigen Rezeptur stehen die Bienen und ihre Umgebung im Mittelpunkt.
Ahorn prägt den Geschmack
Der Honig ist sehr aromatisch. Shweta vom Hamburger Teehaus beschreibt den Hoheluft-Honig genauer als aromatisch-herb und führt diese Note besonders auf die Ahornbäume in der Umgebung zurück, die von den Bienen angeflogen werden. Das ergibt ein Geschmacksbild, das nicht einfach nur süß klingt, sondern zugleich eine charaktervolle, herbere Seite mitbringt.
Gerade diese Verbindung aus Stadt, Bienen und lokaler Pflanzenwelt macht den Honig interessant: Seine Geschichte lässt sich bis zu einem konkreten Ort in Hamburg zurückverfolgen.
Eine Genussidee vom Frühstückstisch
Die Produktseite nennt keine besondere Zubereitung und natürlich auch keine Ziehzeit oder Wassertemperatur – schließlich handelt es sich um Honig, nicht um Tee. Eine konkrete Genussidee findet sich dennoch in Felix’ Fazit: Er beschreibt sein Honigbrötchen am Morgen und greift dafür gern zum Stadthonig. So wird ein vertrauter Frühstücksmoment zu einer kleinen Kostprobe lokaler Herkunft.
Ein Stück Hamburg im Glas
Honig Hoheluft verbindet eine klare Herkunft mit einem naturbelassenen Produkt und einer markanten aromatisch-herben Note. Wer beim Frühstück gern weiß, woher ein Genuss kommt, entdeckt hier Stadthonig aus der Hoheluft – direkt vom Imker aus der Nachbarschaft.
Zum Honig Hoheluft 200g

Die Brennnessel wird häufig vorschnell als Unkraut betrachtet. Dabei steckt in ihren Blättern ein erstaunlich eigenständiger Kräutergeschmack. Als Aufguss zeigen sich Brennnesselblätter von einer klaren, natürlichen Seite: kräuterig im Aroma, leicht säuerlich im Geschmacksbild und angenehm unkompliziert in der Zubereitung.
Ein Monokraut mit natürlichem Charakter
Die Brennnesselblätter aus dem Hamburger Teehaus gehören zur Kategorie der Monokräuter. Das bedeutet: Auf der Produktseite wird als Zutat ausschließlich Brennesselblätter genannt. Der Tee ist nicht aromatisiert und erhält dadurch seinen ursprünglichen, unverfälschten Charakter.
Eine konkrete geografische Herkunft oder besondere Erntelage wird auf der Produktseite nicht angegeben. Deshalb steht bei diesem Kräutertee nicht eine bestimmte Region im Vordergrund, sondern die Pflanze selbst und ihr markantes Geschmacksprofil. Die Brennnessel ist ein weltweit bekanntes Kraut und wird hier als eigenständiger Aufguss in den Mittelpunkt gestellt.
Die Produktseite weist außerdem darauf hin, dass Brennnesselblätter – wie viele Kräuter – Flavonoide sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium und Silizium enthalten. Genannt werden darüber hinaus Vitamin A und C sowie Eisen. Außerdem wird dort eine harntreibende Wirkung beschrieben. Diese Angaben stammen aus der Produktbeschreibung und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.
Kräuterig und leicht säuerlich im Geschmack
Im Mittelpunkt des Tees steht seine kräuterige Geschmacksrichtung. Dazu kommt eine feine, leicht säuerliche Note, die dem Aufguss Frische und Spannung verleiht. Der Geschmack wirkt dadurch nicht überladen, sondern klar und geradlinig.
Gerade diese schlichte Aromatik macht Brennnesselblätter vielseitig. Der Tee eignet sich für eine bewusste Pause am Vormittag, als ruhiger Begleiter am Nachmittag oder für einen warmen Abendmoment. Wer natürliche Kräuternoten schätzt und auf künstliche Aromatisierung verzichten möchte, findet hier einen unkomplizierten Tee mit eigenem Profil.
So bereitest Du Brennnesselblätter zu
Die Zubereitung ist auf der Produktseite eindeutig angegeben. Verwende einen gehäuften Teelöffel Brennnesselblätter pro Tasse und gieße sie mit sprudelnd kochendem Wasser bei 100 °C auf. Anschließend sollte der Tee 8–10 Minuten ziehen.
Die relativ lange Ziehzeit gibt dem Kräuteraufguss Gelegenheit, sein charakteristisches Aroma zu entwickeln. Je nach persönlicher Vorliebe kannst Du den Tee nach dem Aufgießen in Ruhe ausdampfen lassen und anschließend bewusst genießen. Besonders schön kommt der Aufguss in einer transparenten Tasse oder Glaskanne zur Geltung, in der sich seine warme Farbe beobachten lässt.
Bewusst verpackt und unkompliziert bestellt
Da die Brennnesselblätter nicht aromatisiert sind, werden sie im Hamburger Teehaus in Standard-Graspapier-Tüten verpackt. Nach dem Gebrauch können diese laut Produktbeschreibung im Altpapier-Container recycelt werden.
Die Brennnesselblätter sind in verschiedenen Mengen erhältlich. So kannst Du die für Dich passende Größe auswählen – ganz gleich, ob Du den Tee erst kennenlernen oder regelmäßig genießen möchtest.
Fazit: ursprünglicher Kräutergenuss mit feiner Frische
Brennnesselblätter sind ein schönes Beispiel dafür, wie viel Charakter in einem einzelnen Kraut liegen kann. Ihr kräuteriges Aroma, die leicht säuerliche Note und die einfache Zubereitung machen diesen Aufguss zu einer angenehmen Wahl für alle, die natürliche Tees mit klarer Geschmacksrichtung schätzen.
Mit einem gehäuften Teelöffel, 100 °C heißem Wasser und 8–10 Minuten Ziehzeit entsteht eine Tasse Tee, die bewusst schlicht bleibt – und gerade dadurch überzeugt.

perfekt für heiße Tage, auf Basis von Sonnige Beere BIO (Früchtetee mit Sanddorn, Waldbeeren & Zitronengras)
Zutaten für ca. 1,5 Liter
Für den Tee-Basisaufguss:
Für die Limonade:
- 0,5 Liter kaltes stilles Wasser oder Mineralwasser
- Saft von 1 Bio-Zitrone (oder 2 Limetten)
- 1–2 TL Honig oder Agavendicksaft (optional, je nach Süßwunsch)
- 1 Handvoll frische Beeren (z. B. Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren)
- Einige Scheiben Bio-Zitrone oder Orange
- Eine Handvoll Eiswürfel
- Optional: ein paar Zweige Minze oder Zitronenmelisse
Zubereitung
- Intensiven Tee-Aufguss zubereiten
- Wasser auf 100 °C erhitzen und über den Tee gießen.
- 6–10 Minuten ziehen lassen (für eine kräftig fruchtige, leicht säuerliche Basis).
- Tee anschließend durch ein feines Sieb abgießen.
- Tee abkühlen lassen
- Den heißen Aufguss auf Zimmertemperatur kommen lassen.
- Danach im Kühlschrank gut durchkühlen (mind. 1 Stunde). Je kälter, desto erfrischender.
- Limonade mischen
- Den gekühlten Tee in eine Karaffe geben.
- Zitronen- oder Limettensaft hinzufügen.
- Mit ca. 0,5 Liter kaltem Wasser oder sprudelndem Mineralwasser auffüllen.
- Nach Wunsch mit Honig/Agave leicht süßen und gut umrühren, bis sich alles gelöst hat.
- Früchte & Kräuter hinzufügen
- Frische Beeren und Zitrusscheiben in die Karaffe geben.
- Optional Minze oder Zitronenmelisse hinzufügen – das unterstreicht das Zitronengras im Tee wunderbar.
- Zum Schluss Eiswürfel einfüllen.
- Servieren
- Kurz durchziehen lassen (5–10 Minuten), damit sich die Aromen verbinden.
- In Gläser füllen, mit einer Beere oder Zitronenscheibe garnieren und eiskalt genießen.
Tipp-Varianten
- Eistee-Style puristischer:
Nur den starken Aufguss mit Eiswürfeln „aufschmelzen“, ohne zusätzliches Wasser – so bleibt die Sanddorn‑Waldbeer‑Note besonders intensiv.
- Sportlich-frisch:
Einen Schuss naturtrüben Apfelsaft statt Süßungsmittel verwenden – gibt natürliche Süße und bleibt trotzdem leicht.
- Zero-Waste Twist:
Die ausgezogenen Früchte aus dem Teesieb unter Joghurt oder Porridge mischen – sie bringen noch eine zarte Fruchtnote mit.